Mittwoch, 26. November 2014

Plätzchen mit Wein

Eigentlich bin ich kein Fan von Alkohol jeglicher Art. Besonders Rotwein schmeckt mir überhaupt nicht. Allerdings behaupten böse Zungen, dass ich mir das Trinken sparen kann, da genug Alkohol in meinen Backwerken und Gerichten zu finden ist. Für gute Laune wäre das angeblich schon ausreichend. Was sagt man dazu?! Ich behaupte einfach mal, dass ich von meinen Weinsoßen oder Pancakes mit hochprozentigem Vanilleextrakt noch nicht angetütert war... höchstens vielleicht entspannt ;-)
So schrecklich ich also Wein, Rum und Co. zum trinken finde, so sehr liebe ich es damit zu kochen und zu backen. Die sehr leckeren Rotweinplätzchen habe ich übrigens nur wegen dem Rotwein ausgewählt. Mein Liebster wollte unbedingt Plätzchen mit Marmelade, wovon ich bis dato gar kein Fan war. Aber was tut man nicht alles für seine Lieben?! Da ich aber die Chancen erhöhen wollte, dass sie mir vielleicht doch schmecken, mussten es also Weinplätzchen sein. Das gesamte Rezept habe ich halbiert, nur bei dem Wein hat das nicht geklappt. Ganz zufällig habe ich ausgerechnet beim Wein vergessen, dass ich das Rezept halbiert habe. Aber bei korrektem Mengenverhältnis hat man das rote Zeug gar nicht geschmeckt. Und schließlich sollen die hübschen Rotweinplätzchen ihrem Namen doch alle Ehre machen! :-)  

Dienstag, 11. November 2014

Rosenkohl mit Spätzle

Rosenkohl ist eine feine Sache! Auf die kleinen Röschen freue ich mich jedes Jahr! Blöd nur, wenn Prince Charming sich einbildet, dass die Kohlröschen "bitter" schmecken. Tststs... Damit beide Gaumen auf Ihre Kosten kommen, muss sich frau deshalb etwas einfallen lassen. Heraus kam dabei eine Rosenkohl-Spätzle-Pfanne. Seeeeehr lecker! Für mich konnte es gar nicht genug Rosenkohl sein, deshalb war es auch sehr praktisch, dass ich gefahrlos die letzten Röschen aus Prince Charmings Teller stibitzen konnte... ;-)

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Wurzelgemüse aus dem Ofen

Nach längerer Pause melde ich mich endlich mal wieder zurück und diesmal auch mit einer neuen Errungenschaft: Pastinaken! Pastinaken sind zwar grundsätzlich nicht neu, aber für mich waren sie komplett neu, denn bis vor Kurzem konnte ich Pastinaken nicht von Petersilienwurzel oder Meerrettich unterscheiden. Naja, ganz so schlimm war es nicht ;-)
Damit die Pastinaken geschmacklich auch gut zur Geltung kommen, hatte ich mich für Ofenwurzeln mit Forellen-Meerrettich-Dip entschieden.
Ich fand das Gericht sehr, sehr lecker! Das Rezept hat nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch was die Zubereitung angeht, denn wenn man abends spät nach Hause kommt, will man eigentlich nicht noch ewig schnibbeln und in der Küche stehen. Die Wurzeln sind ruck zuck geschält und werden ganz von alleine im Ofen fertig. Da hat man ganz entspannt Zeit "anzukommen". Und da es sich nur um Gemüse handelt, kann man die Ofenwurzeln guten Gewissens auch noch essen, wenn es etwas später werden sollte... ;-)

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Ravioli Caprese

Selbstgemachte Ravioli sind doch wirklich der Hammer! Diesmal habe ich auch eine gute Methode gefunden die Täschchen zu füllen und zu formen ohne ihre Form zu verlieren. Ich bin total begeistert!
Allerdings muss ich vorweg noch ein Geständnis ablegen... Die Ravioli sind nicht komplett selbstgemacht... Ja, ich gebe es zu, der Nudelteig ist gekauft. Zu meiner Verteidigung kann ich nur vorbringen, dass ich selbst keine Nudelmaschine besitze. Man hätte jetzt auch ganz vorbildlich sein können und Nudelteig trotzdem selbst herstellen, selbst kneten und selbst ausrollen... Aber bei diesen Aussichten auf solche Schwerstarbeit, habe ich mich dann doch dafür entschieden zu Forschungszwecken den schon vorbereiteten Nudelteig zu testen. Testergebnis: sehr gut!
Die Füllung aus getrockneten Tomaten und Mozzarella müsstet ihr eigentlich schon kennen, denn die mache ich öfters *Tomaten-Mozzarella-Füllung*.
Für die Ravioli habe ich Dessertringe verwendet und damit Kreise aus dem Nudelteig ausgestochen. Auf "Nudelkreis" etwa 1 TL Füllung setzen, Ränder mit Wasser bestreichen, umklappen und mit einer Gabel auf die Ränder drücken. Bei 500 g Nudelteig war das auch noch eine ganz schön lange Prozedur, aber es hat sich gelohnt. Da müsste es mir aber hoffentlich verziehen sein, dass ich mir das ewige Teig kneten und ausrollen vorher erspart habe ;-)
Trotzdem war ich ganz stolz darauf, dass meine Ravioli die Form behalten. Sehen doch echt hübsch aus die gefüllten Kisschen?! :-)

Sonntag, 5. Oktober 2014

Apfelmus

Es ist toll, wenn man Freunde hat, die einen eigenen Garten haben. Und noch besser ist es, wenn einem diese Freunde auch noch von den leckeren Kostbarkeiten aus dem Garten etwas abgeben :-)
So entstand nämlich das Apfelmus. Eigentlich bin ich kein Süßspeisenliebhaber und auch kein Apfelmusfan, aber mein Liebster isst Apfelmus sehr gerne und wenn man es selbstgemacht hat, probiert man selbstverständlich doch davon und muss feststellen, dass es eigentlich gar nicht so schlecht ist.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Donna Hay: Schokoladen Brownies

Vorsicht Schokoladenkoma!
Wenn man Donna Hay liest, müsst eigentlich schon alles klar sein! Gelingt sicher! Einfach zu machen! Wahnsinnig lecker! Und ganz viele Kalorien!
Diese Schokoladenbrownies sind richtig schön "matschig" und durch und durch schokoladig. Ich weiß, das klingt ein bisschen unappetitlich, aber Brownies sollen ja im Idealfall noch etwas feucht sein und nicht durchgebacken bis staubtrocken.
Mit diesen Brownies ist der Schoko-Himmel garantiert und sämtliche Sorgen sind für den Augenblick bestimmt vergessen! ;-)


Sonntag, 28. September 2014

Kürbispesto

Langsam aber sicher ist es wieder soweit und die hübschen orangefarbenen Ungetüme finden wieder den Weg in die Küche.
Diese Saison starte ich mit Kürbispesto. Dazu gibt es natürlich Nudeln :-).
Man darf das Kürbispesto nicht mit anderen Pesti vergleichen, da es sich meiner Meinung nach einfach um eine Kürbissoße handelt. Das soll aber nicht heißen, dass es nicht genauso lecker ist. Die Soße hat einfach eine deutlich cremigere und festere Konsistenz als man das von einer Soße erwarten würde, deshalb vermutlich besser von Pesto sprechen als von Soße...
Bevor ich mir den Kopf weiter über die Namensgebung zerbreche, verrate ich euch lieber das Rezept, dann könnt ihr euch selbst ein Bild machen!