Montag, 30. Juni 2014

Erdbeeren Teil 5: Beschwipste Beerchen

Die Erdbeeren von heute haben es in sich und zwar 40%igen Wodka!
Die süßen Früchtchen durften, oder mussten, ein sehr ausgedehntes Wodkabad nehmen, mit etwas Kandiszucker als Badezusatz. Als ich die Beeren in die Glasflasche abgefüllt hatte, haben sie vor Schreck ziemlich schnell ihre Farbe verloren und wurden ganz blass um die fruchtige Nase. Dafür sind die hübsche Farbe und das leckere Erdbeeraroma vollständig im Erdbeerlikör. Den gab es mit etwas Sekt als feinen Aperitif beim letzten Grillabend! :-)
Aber als Topping auf selbstgemachtem Erdbeereis stelle ich ihn mir auch lecker vor...

...ist die Farbe nicht herrlich?!...

Sonntag, 29. Juni 2014

Erdbeeren Teil 4: Erdbeeren und Vanille


Lest ihr auch oftmals Rezepte erst komplett, wenn ihr schon den Kochlöffel in der Hand habt? Ich mache das meistens so. Ich lese den Namen, schaue mir die Bilder an und wenn das alles zusagt, werfe ich noch einen eingehenden Blick auf die Zutatenliste, damit ich bei Gefallen sofort alles auf meine Einkaufsliste setzen kann. Und genau da stoppe ich dann meistens auch. Bei diesem Rezept für die Erdbeer-Vanille-Konfitüre sollte man das Rezept allerdings doch einen Tag vorher lesen und nicht erst, wenn man schon voller Tatendrang ist und sich auf einen Erdbeer-Vanille-Aufstrich für das nächste Frühstück freut. Denn die Beerchen dürfen mit der Vanilleschote und dem Gelierzucker eine Nacht lang zusammen im Kühlschrank verbringen.
Daher für alle, die das ähnlich machen wie ich, schon mal der Tipp im Voraus ;-)
Erdbeeren und Vanille! Muss ich dazu noch mehr sagen? Ein absoluter Traum! Die Konfitüre duftet herrlich nach Vanille und schmeckt schön fruchtig, frisch, süß und sauer, samtig und weich. Eben wahnsinnig lecker nach Erdbeeren und Vanille.
Bei dem Vanillearoma habe ich auch noch etwas nachgeholfen mit meinem selbst gemachten (leicht hochprozentigen) Vanilleextrakt. Das gibt dem Ganzen noch mal einen extra Vanille-Kick.

Freitag, 27. Juni 2014

Erdbeeren Teil 3: Erdbeer-Aprikosen-Konfitüre

Und hier kommt auch schon meine dritte neue Erdbeerkreation für dieses Jahr: Erdbeer-Aprikosen-Konfitüre. Von der Erdbeer-Zitronen-Marmelade bin ich noch immer so begeistert, dass ich gleich nach weiteren Marmeladen-Rezepten gesucht habe. Auf die Erdbeer-Aprikosen-Kombi bin ich über Smoothies gekommen. Zur Zeit mixe ich jeden Morgen fröhlich zusammen, was so in der Küche ist. Anfangs habe ich mich noch an meinen alljährlichen Lieblings-Erdbeer-Smoothie gehalten, aber mittlerweile versammeln sich im Mixer nicht nur Erdbeer, Buttermilch und Melone, sondern manchmal auch noch Brombeeren oder eben Aprikosen. Und die Erdbeer-Aprikosen-Mischung erinnerte mich irgendwie an leckeres sämiges Erdbeereis. Mmmm...
Jedenfalls ist die Erdbeer-Aprikosen-Konfitüre richtig lecker geworden und wurde auch schon auf verschiedenen Broten und Brötchen probiert. Das Erdbeerfrühstück für die Zeit nach der Erdbeersaison ist gesichert!

Donnerstag, 26. Juni 2014

Seelentröster, Nervennahrung, Gute-Laune-Macher...

Neulich konnte mein Liebster am Morgen amüsiert feststellen, welch positive Wirkung diese absolut grandiosen Schoko-Brötchen auf mich haben. In der einen Minute bin ich noch hektisch in der Küche herumgestolpert um Kaffee zu kochen und was zur Frühstücksvorbereitung sonst noch so anfällt, aber in der nächsten Minute war ich ganz plötzlich und vollkommen entspannt. Ein Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab und wenn ich vorher noch über irgendetwas geschimpft haben sollte, war es gleich vergessen. Schuld daran sind die Schoko-Brötchen aus Quark-Öl-Teig. Ich liebe sie! Ich könnte sie eigentlich täglich und gleich mehrmals täglich essen! (Manchmal mach ich das auch...) Vielleicht isst mein Liebster deshalb kaum eines der Brötchen, damit mehr für mich und mein seelisches Gleichgewicht vorhanden sind! :-)
Gefunden habe ich dieses fantastische Rezept bei Ann-Katrin von Penne im Topf. Als ich die Brötchen gesehen habe und von Quark-Öl-Teig gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich die nachbacken muss! An Quark-Öl-Teig denke ich eigentlich nur bei Zwetschgenkuchen. Für solche süßen Teilchen greife ich eigentlich immer auf Hefeteig zurück, aber das wird jetzt anders! Denn, wie Ann-Katrin schon geschrieben hat, schmecken die Schoko-Brötchen auch noch am nächsten Tag richtig lecker!
Ohhh... ich könnte schon wieder eins essen! Zum Glück habe ich noch einen kleinen Vorrat in der Gefriertruhe! Vorbacken und einfrieren lassen sich die Brötchen nämlich auch sehr gut! :-)

Dienstag, 24. Juni 2014

Cremige Tomatensoße mit Spinat

In den letzten Wochen musste/durfte mein Liebster Spinat in sämtlichen Varianten essen, als Pastasotto, gebacken vom Blech, als Salat, in Knödeln und Bällchen, in Form von Pfannkuchen und vieles mehr. Das Wort "Spinat" löst bei ihm allerdings noch immer etwas Argwohn aus und lässt ihn eher vorsichtig sein, obwohl er mittlerweile gelernt haben müsste, dass Spinat absolut toll, vielseitig und lecker ist!
Diesmal gab es Spinat wieder mit Nudeln als Creamy Tomato-Basil-Pasta with Spinach. Eigentlich mussten für den Spinat und Ricotta ein Rezept zur Resteverwertung gefunden werden, aber diese herrlich cremige Tomaten-Ricotta-Soße ist viel mehr als nur Resteessen! Da kann man nur sagen: pinterest sei Dank, denn dort habe ich die Idee bzw. das Rezept dafür entdeckt.

Sonntag, 22. Juni 2014

Erdbeeren Teil 2: Süß-Saurer Brotaufstrich

Davon träume ich schon seit Winter: Erdbeermarmelade! Ich liebe Erdbeermarmelade, wahrscheinlich ist das meine absolute Lieblingssorte, schon seit Kindertagen. Da ich frische und zitronige Sachen ebenfalls sehr gerne esse, gibt es als erste Sorte für dieses Jahr Erdbeer-Zitronen-Marmelade. Meiner Meinung nach dürften sich die Zitronen geschmacklich noch etwas stärker durchsetzen, aber so schmeckt es auch den Süßeren unter uns.

Freitag, 20. Juni 2014

Nudelsalat zum mitnehmen

Mittagessen to go finde ich oft schwierig. Denn "nur" Salat oder "nur" ein belegtes Brot finde ich auf Dauer etwas langweilig und je nach Arbeitstag und Wetterlage vielleicht auch etwas wenig oder "unbefriedigend". Da Pasta eines meiner Hauptnahrungsmittel ist, darf selbstverständlich manchmal ein Nudelsalat mit ins Büro. Diesmal hat es der Bunte Nudelsalat mit Käsestreifen in die Lunchbox geschafft. Mein persönliches Highlight waren da aber nicht die Käsestreifen, sondern die Artischockenherzen ;-)

Donnerstag, 19. Juni 2014

Von Bällchen, die zu Talern wurden

Am Anfang waren meine Polenta-Bällchen wirklich noch schöne runde Bällchen und brutzelten in meinem Ofen munter vor sich hin. Auch nach einem prüfenden Blick durch die Ofentür, kurz vor Brutzelende, sahen sie noch schön rund aus.
Dann kam das nette Piepsen des Ofentimers und ich stelle brav den Ofen aus, lies die Bällchen aber noch drin. Sie sollten schließlich nicht kalt werden, während ich noch den Tisch deckte, den Salat nochmals mischte und die Kamera holte. Als ich dann meine schönen Polenta-Bällchen zum Fotoshooting abholen wollte, waren sie leider schon weg und hatten stattdessen Polenta-Taler dagelassen... Doof...
Ob die Bällchen besser geschmeckt hätten, kann ich leider nicht sagen, aber die Taler waren sehr lecker, denn sie hatten einen feinen Schmelzkäsekern.

...Gerüchten zufolge hatten das die Bällchen auch.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Erdbeeren Teil 1: Erdbeermuffins

Ich war auf dem Erdbeerfeld! Und ich bin da jetzt öfters! Zumindest solange noch diese herrlich roten und süßen Prachtexemplare auf dem Feld sind! :-)
Wie nicht anders zu erwarten, sind die frischen Erdbeeren direkt vom Feld viel aromatischer und süßer als die oftmals weniger ansehnlichen Exemplare aus dem Supermarkt.
Da ich jetzt zwar kein Blut, aber dafür Erdbeeren geleckt habe, müssen sie selbstverständlich auch lecker verarbeitet werden. Ihr könnt euch schon einmal auf verschiedenste Leckereien mit den Früchtchen freuen.
Heute beginne ich mit Beerentörtchen mit Erdbeersauce. Feine, fluffige und saftige Erdbeermuffins mit einem Frischkäsekern und einem Sahnehäubchen mit Erdbeersoße. Lecker!
Und mit diesen sommerlichen Muffins nehme ich auch an dem Blogevent "Let's cook together!" von Ina teil.

Dienstag, 17. Juni 2014

Spinatknödel

Mit Knödeln ist das ja immer so eine Sache. Da ich eigentlich keine überzeugte Knödelesserin bin (zumindest was die typisch fränkischen Kartoffelknödel angeht), ist meine Erfahrung auf diesem Gebiet dementsprechend spärlich. Aber die Spinat-Ricotta-Knödel mit Salbeibutter haben mich schon lange gereizt und jetzt wurden sie auch endlich ausprobiert. Nachdem schon bei dem ersten Kontakt mit Kochwasser leichte Spuren von Knödelmasse im Wasser schwammen, tippte ich panisch eine SMS an meine Mama, die quasi Knödelexpertin ist. Praktisch wenn das Handy gleich neben den Kochtöpfen liegt.
Meine Angst war unbegründet und alle Knödel blieben Knödel. 
Dazu gab es einen feinen Salat aus Mamas Garten, Rucola und etwas übrig gebliebenem Spinat. Ein Dressing aus Leinöl und Orangenessig mit rosa Pfeffer darüber und fertig ist ein leckeres Mittagessen. 

Sonntag, 15. Juni 2014

Grüner Smoothie

Jetzt ist er da, der grüne Smoothie mit Spinat. Auch wenn der Ananas-Melonen-Smoothie mit Spinat sehr gefährlich aussieht, kann ich euch beruhigen. Der Spinat sorgt eigentlich nur für die Farbe, geschmacklich fällt er kaum auf. 
Wie euch vielleicht auffällt erstrahlt nicht nur der Smoothie in einem tollen grün, sondern die Bilder in ganz neuer Qualität. Leider ist das noch nicht von Dauer, denn für das morgendliche Fotoshooting habe ich mir die Spiegelreflexkamera meiner Mama geliehen. Bei dem Anblick und im Vergleich zu meinen "normalen" Bildern mit meiner Kompaktkamera, rückt die Spiegelreflexkamera auf meiner Wunschliste immer schneller und weiter nach oben. Aber Weihnachten kommt ja bald... :p
Mein Heimaturlaub ergab nicht nur tolle Fotos im Garten meiner Eltern, der übrigens ein tolles Outdoor-Fotostudio ist, sondern noch einen weiteren Posten auf meiner Wunschliste: einen Mixer von Bianco. Mit diesem Gerät wurde nämlich auch der Ananas-Melonen-Smoothie mit Spinat gemixt.  

Samstag, 14. Juni 2014

Gebackener Spinat mit Käsekruste

Spinat ist seit diesem Jahr eines meiner neuen Lieblingsgemüse. Ich bin fast wöchentlich bei meinem Gemüsemann und hole mir eine neue Packung von Popeyes Geheimwaffe. Dieses Mal kam der Spinat mit einer feinwürzigen Käsekruste als gebackener Spinat vom Blech aus dem Ofen in Begleitung von schicken Cocktailtomaten und einigen Pinienkernen. Ein bisschen Knoblauch darf natürlich nicht fehlen, da aber mein Halbvampir mitisst, musste sich der Knoblauch unter dem Spinat verstecken, was wunderbar funktioniert hat. Denn auch diesmal hat sich mein Halbvampir nicht beschwert. Scheinbar fällt es ihm nur auf, wenn ich alleine Knoblauch gegessen habe...

Donnerstag, 12. Juni 2014

Brokkoli-Hollandaise-Soße


Die Spargelsaison neigt sich für dieses Jahr leider langsam aber sicher dem Ende. Aber gefühlsmäßig habe ich sie ganz gut ausgekostet, obwohl wie immer noch genügend Rezepte auf der to-cook-Liste stehen. Müssen sie eben auf die nächste Saison warten...
Jetzt aber zu meinem heutigen (Spargel)Post. Das Rezept ist eigentlich ohne Spargel und stammt aus einem kleinen Studentenkochbuch. An die Erstsemester werden bei uns nämlich immer Unitaschen (mittlerweile sind es wohl Rucksäcke) ausgegeben, die allerlei nette Sachen enthalten. Darunter hat sich zu meiner Zeit (ohhh, wie das klingt :-) sooo lange ist es dann doch noch nicht her) ein Studentenkochbuch versteckt. Offensichtlich ernähren sich Studenten nur von Nudeln, denn es ist ein reines Pastakochbuch, also perfekt für mich.
Aus dem Kochbuch habe ich auch schon fast alles gekocht, die Brokkoli-Nuss-Soße war eines der wenigen ausstehenden. Meistens haben "Brokkoli" und "Nuss" gegen "Tomaten" und "scharf" haushoch verloren, dabei hätte ich nur mal das Rezept genauer lesen müssen, denn es kommt Sauce Hollandaise zum Brokkoli. Der weiße Spargel steht eigentlich nicht im Rezept, aber wo Hollandaise ist, ist auch Spargel. Ein bisschen Hollandaise war auch noch übrig, somit waren die Brokkoli-Nuss-Soße, die Spargelstangen und mein Liebster überglücklich.

Dienstag, 10. Juni 2014

From Dusk till Dawn

Bevor wir uns wieder etwas grünem zuwenden, gibt es hier nochmal etwas rosafarbenes zum trinken/essen. Allerdings hat sich etwas grünes darin versteckt... nur ein grüner Apfel, also nichts aufregendes ;-)
Da From Dusk till Dawn nicht nur Obst und Gemüse, sondern auch Joghurt in sich hat, ersetzt dieser Smoothie bei mir doch das Frühstück und ist demnach eher etwas zu essen als zu trinken.

Montag, 9. Juni 2014

Selbstgemachte Hafermilch

Phasenweise esse ich sehr gerne selbstgemachtes Müsli. Unser auserkorener Liebling ist das Amaranth-Knusper-Müsli. Da habe ich manchmal Schwierigkeiten mit der Müsliproduktion nachzukommen, da das Vorratsglas immer sehr schnell zur Neige geht. Ebenso hoch ist auch der Milchkonsum, da Mann sich einbildet mit Milch schmeckt Müsli besser als mit Joghurt. Diese Ansicht teile ich nur bedingt, aber manchmal hat er einfach doch recht damit, wobei bei mir die Obstauswahl auch eine Rolle dabei spielt.
Milchalternativen sind ja zur Zeit hoch im Kurs, nur leider sehr teuer. Unser derzeitiger Spitzenreiter ist Hafermilch. Glücklicherweise lässt sich diese auch wunderbar selbst herstellen und als kleiner Vorrat in leeren Milch- oder Sahneflaschen im Kühlschrank lagern. Wenn man sie erst am Morgen frisch zubereitet, aber keine warme Milch im Müsli möchte, sollte man etwas Abkühlzeit einplanen, andernfalls kann man gleich drauflos löffeln.

Samstag, 7. Juni 2014

Vollkorn-Nuss-Brot

Brot und Semmeln vom Bäcker schmecken mittlerweile ja leider einfach nur nach Schaumstoff. (Ein besserer Vergleich fällt mir gerade nicht ein). Deshalb spitze ich bei einem guten Brotrezept immer sofort die Ohren bzw. habe ich meinen Finger im Anschlag, damit ich sofort das vielversprechende Brotbild auf meiner Pinnwand fixieren kann. So habe ich nämlich das hervorragende Vollkorn-Nuss-Brot entdeckt und auch gleich spontan gebacken. Da die Backaktion wirklich sehr spontan war - Gesehen. Gepinnt. Gebacken. - Musste ich die Chia-Samen leider weglassen, denn die wohnen noch nicht in meinem Vorratsschrank... noch nicht. Aber auch ohne Chia war das Brot ein Traum!

Donnerstag, 5. Juni 2014

Pesto Genovese

Basilikum ist eines meiner absoluten Lieblingsküchenkräuter. Er sieht herrlich aus und duftet einfach traumhaft. Eigens für das Pesto Genovese musste ich mir wieder neuen Basilikum kaufen, da meine bereits vorhandene Pflanze eher etwas traurig aussah. Mit jeder neuen Pflanze nehme ich mir vor sie noch besser zu hegen und zu pflegen, dass sie schön gedeiht und ich nicht nur eine Portion Pesto, sondern ganz viele Portionen Pesto aus ihr verarbeiten kann. Leider ist mein grüner Daumen, was Basilikum angeht ziemlich entfärbt, denn auch dieses Pflänzchen sieht wieder etwas traurig aus. Aber vielleicht kann ich es ja noch retten!
Das Pesto Genovese war, wie zu erwarten fantastisch und wurde mit Spaghetti und Spargelgemüse vernascht.

Dienstag, 3. Juni 2014

Jamie Oliver: Spargel-Gemüse-Lasagne

Die Gemüselasagne vereint Minze, Parmesan und Zitronensaft. Die Kombination kenne ich so ähnlich auch schon von einem anderen Jamie Oliver-Rezept und begeistert mich immer wieder aufs Neue.
Dazu wird im Kochbuch der toskanischen Tomatensalat mit Ciabatta gereicht. Da vereinen sich die fruchtigen Tomaten mit der Frische der Minze und dem knackigen Spargel.

Sonntag, 1. Juni 2014

Jamie Oliver: Tomatensalat mit Ciabatta

Dank Jamie Oliver bin ich auf den Geschmack von Fenchelsamen gekommen. Besonders Pastasoßen gibt Fenchel ein tolles Aroma... da übertreibe ich die empfohlene Dosierung gerne etwas.
Bei dem toskanischen Tomatensalat mit Ciabatta kommen die Fenchelsamen auch zum Einsatz. Zusammen mit Rosmarin- oder Oreganozweigen werden sie mit Öl beträufeltem Ciabatta geröstet. Ich habe mich für Rosmarin entschieden, da ich "Rosmarinnadel-Chips" besonders lecker finde :-)
Dass es das Ciabatta in den Salat geschafft hat, ist ein Wunder, denn ich habe das blanke Ciabatta (ja, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass es gekauftes Ciabatta ist) schon bei der Vorbereitung genascht und auch das geröstete heiße Ciabatta in meinen Mund jongliert. Da diese 30 Minuten-Menüs manchmal etwas anstrengend sind, war ich glücklicherweise zu beschäftigt das Ciabatta ganz zu vernaschen und so haben es noch genügend Stücke in den toskanischen Tomatensalat geschafft, zusammen mit  – Überraschung – Tomaten, wer mag Sardellen, Kapern und einigen anderen feinen Gewürzen und Kräutern (Pssst! Knoblauch ist auch im Salat!).
An wärmeren Tagen stelle ich mir den Salat sehr gut als Mittagessen vor. Im Original wird er aber als Beilage zu einer tollen Gemüselasagne gereicht.